Sprechen Sie jetzt

Sprechen Sie jetzt


Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

Lecker und lokal: Wo die Einheimischen essen

Time Out Hong Kong
  • von Time Out Hong Kong
Communal Dining
Renee So,
Inhaberin der Kung Wo Tofu-Fabrik

Renee So hat den Großteil ihres Lebens in Sham Shui Po verbracht. In ihrer Jungend betrieb ihre Familie einen Verkaufsstand für Obst und Gemüse gegenüber der Kung Wo Tofu-Manufaktur. "Ich war damals noch jung und wir mussten oft schwere Waren heben. Das war wirklich harte Arbeit. Gottseidank halfen uns die Nachbarn" sagt So. Es ist diese freundliche Haltung, die das Klima von Sham Shui Po ausmacht. 1997 übernahm die So-Familie die Kung Wo Manufaktur. Nach dem Uni-Abschluss arbeitete So als Investment-Bankerin, entschloss sich jedoch 2012, in das Viertel ihrer Kindheit zurückzukehren. "In Sham Shui Po sind die vielen kleinen Restaurants und Cafés gleichzeitig auch Begegnungsorte der Anwohner", erklärt sie. Auch Kung Wo gehört dazu, doch So hat auch noch andere Favoriten. "Wir kennen alle Restaurant-Besitzer um uns herum und unterstützen uns gegenseitig", sagt sie," Hier gibt es ein wirklich starkes Gefühl von Zusammengehörigkeit".


San Lung Cake Shop

Stop 1 - San Lung Cake Shop So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

Traditionelle chinesische Süßigkeiten und Gebäckwaren wie Schwarzer-Sesam-Kuchen und Blätterteig mit Eigelbfüllung gibt es bei San Lung. Als einer der wenigen letzten Bäckereien bietet er zudem handgemachte Mondkuchen, die erst auf Bestellung in den Ofen kommen. Vor allem kurz vor dem Mondfest ist hier daher die Hölle los.

Kung Wo Beancurd Factory

Stop 2 - Kung Wo Beancurd Factory So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

Seit 1960 verkauft die Kung Wo Tofu-Manufaktur ihre verschiedenen Soja-Produkte, darunter auch den berühmten Soja-Pudding, der seidenweich oft noch warm gelöffelt wird. Auch die Tofu-Teigtäschchen, der frittierte Tofu und die hausgemachte Sojamilch sollte man probieren.

Wai Kee Noodle Cafe

Stop 3 - Wai Kee Noodle Cafe So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

"Schweineleber-Nudeln" mögen erst einmal wenig verführerisch klingen, doch bei Wai Kee kann man sich davon überzeugen, dass es manchmal doch lohnt, ein kulinarisches Wagnis einzugehen. Einheimische und Touristen kommen oft nur für dieses Gericht nach Sham Shui Po. Wenn es doch lieber etwas Süßes sein soll, dann ist der Kaya French Toast mit Kokosnuss-Marmelade das Richtige.

Heritage Tea House

Stop 4 - Heritage Tea House So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

Das Heritage Teehaus, versteckt im Creative Arts Centre des Jockey Clubs ist ein idealer Ort, Tee auf chinesische Art zu genießen. Nicht nur, weil es hier eine große Auswahl an Teesorten gibt, von leichten Grüntees bis zu schweren Schwarztees aus Kunming, sondern auch, weil das Teehaus dazu die typischen "Dim Sum" anbietet, wie Teigtäschchen und in der Pfanne gebratene Schweinefleisch-Dampfnudeln.

Luk Lam Dessert

Stop 5 - Luk Lam Dessert So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

Gut dreißig Jahre gibt es Luk Lam schon, mittlerweile ist das kleine Restaurant ein fester Bestandteil des Viertels. Neben traditionellen chinesischen Desserts wie süße Rote-Bohnen-Suppe oder Sesamgebäck, beweisen die Köche mit modernen Gerichten wie Durian-Pfannkuchen und Tofu-Pudding Mut zur Kreativität.

Lau Sum Kee Noodle

Stop 6 - Lau Sum Kee Noodle So kommt man hin {{title}} {{taRatingReviewTotal}} {{taRatingReviewText}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen

Seit mehr als 60 Jahren macht dieses alteingesessene Restaurant die Nudeln von Hand - eine echte Seltenheit in Hongkong! Nach alter Familientradition knetet Lau Fat-cheong, Besitzer in zweiter Generation, auch heute noch die Nudeln mit einem schweren Bambusstab, um ihnen die typische Textur zu verleihen. Besonders empfehlenswert sind die Lo Mein (trockene Nudeln), die das Restaurant mit einem dicken Schlag getrockneter Shrimp-Rogen serviert - für den Umami-Kick.

See Attraction on Map
Name des Info-Fensters
Adresse
Webseite
Webseite

Die Informationen in diesem Artikel können sich ohne Vorankündigung ändern. Bitte wenden Sie sich für Anfragen an die entsprechenden Produkt- oder Dienstleistungsanbieter. Das Hong Kong Tourism Board lehnt jegliche Haftung für die Qualität oder die Gebrauchstauglichkeit der Produkte und Dienstleistungen Dritter ab und gibt keine Zusicherungen oder Garantien hinsichtlich der Genauigkeit, Angemessenheit oder Zuverlässigkeit der hierin enthaltenen Informationen ab.


Dies könnte Sie auch interessieren

{{post.type}}

{{post.title}}

{{post.date}}

Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine möglichst bequeme Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen, Ihre Interessen zu verstehen und um Ihnen individuell zugeschnittene Inhalte zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unseren Cookie-Richtlinien here. Wenn Sie mit der Nutzung von Cookies einverstanden sind, dann klicken Sie bitte auf "Zustimmen". Sie können jederzeit Änderungen an den Cookie-Einstellungen vornehmen.