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Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

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Geschichte

Yim Tin Tsai: Zeitgenössische Kunst und Kultur und eine "salzige" Vergangenheit

von South China Morning Post

Kunstwerke wie eine überlebensgroße Holzskulptur und ein farbenfroher Vogelhäuschenturm begrüßen die Besucher auf der winzigen, einst verlassenen Insel Yim Tin Tsai vor der Halbinsel Sai Kung. Die Insel, auf der sich einst ein katholisches Hakka-Dorf befand, blickt auf eine fast 300-jährige Geschichte zurück und beherbergt heute zahlreiche einzigartige Kulturerbestätten, darunter zwei von der UNESCO ausgezeichnete Attraktionen - die Salinen (oder Yim Tin, auf Kantonesisch), die den Namen der Insel prägten und die elegante, über hundert Jahre alte St. Josephs-Kapelle. Dutzende von Kunstwerken, die von Künstlern und Dorfbewohnern im Rahmen des Yim Tin Tsai Arts Festival seit 2019 gemeinsam geschaffen wurden, verwandeln den Ort in eine Art dynamisches Freilichtmuseum und einen Hotspot für Instagram-Fans.

Auftanken

In Yim Tin Tsai gibt es einen Dorfladen und einen Kiosk in der Nähe des Piers, der Getränke und lokale Snacks wie Hakka-Teigklöße und Tofupudding verkauft.

  • St Joseph’s Chapel

    Die Geschichte der romanischen St. Josephs-Kapelle mit ihren Buntglasfenstern, dem rot-weißen Altar und der hohen Decke reicht mehr als ein Jahrhundert zurück. Das denkmalgeschütze Gebäude zeugt von der Christianisierung der Hakka-Inselbewohner und wurde 2005 bei den UNESCO Asia-Pacific Awards for Cultural Heritage Conservation mit dem Award of Merit ausgezeichnet. Übrigens: Die Mosaikstufen vor der Kapelle sind ein schöner Ort für unvergessliche Selfies...

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  • Yim Tin Tsai Heritage Exhibition Centre

    Als sie 1920 gebaut wurde, war Ching Po die einzige Grundschule für Kinder aus Yim Tin Tsai und den umliegenden Dörfern. Nachdem die Dorfbewohner weggezogen waren, wurde sie 1997 endgültig geschlossen. Einer der beiden Klassenräume beherbergt heute eine Ausstellung über das Kulturerbe der Insel mit diversen Artefakten wie traditioneller Hakka-Kleidung, Haushaltsgegenständen und landwirtschaftliche Geräten - ein seltener Einblick in das Leben der Inselbewohner!

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  • Yim Tin Tsai Salt Pans

    Die Yim Tin Tsai-Salinen sind die einzigen natürlichen Salinen Hongkongs - eine spannende Adresse für Menschen, die sich für die einst verlorene Kunst der Salzgewinnung interessieren, zumal freiwillige Helfer vor Ort erklären, wie die Salzgewinnung funktioniert. Beim Betreten der Salinen werden die Besucher von Sanctuary of Salt begrüßt, einer würfelförmigen Kunstinstallation in Form von Salzkristallen. Die Restaurierungsarbeiten an den Salinen wurden 2015 von der UNESCO mit einem Award of Distinction ausgezeichnet, weil sie "das Interesse an der frühen Geschichte Hongkongs neu entfachen".

    Die Salinen sind in der Regel fünfmal am Tag von 10:30 bis 15:30 Uhr für eine halbe Stunde geöffnet, und zwar immer dann, wenn die Kaito-Boote verkehren (meist Freitag bis Sonntag). Erkundigen Sie sich bei Ihrer Ankunft im Besucherzentrum nach dem nächsten möglichen Besuchstermin.

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  • The Salt and Light Preservation Centre

    Das 2011 gegründete Salt and Light Preservation Centre setzt sich für den Erhalt der Kultur und Ökologie der Insel ein. Es dient auch als Besucherzentrum für Yim Tin Tsai. Zudem finden Sie hier originelle Souvenirs wie Flaschen mit Yim Tin Tsai-Salz und handgemachte Seifen aus besagtem Salz.

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  • Spring of Living Water

    Dieser unauffällige Brunnen hinter einer Wiese ist die letzte Süßwasser-Quelle Hongkongs. Die Jahrhunderte-alte "Spring of Living Water" war die einzige Quelle für Trink- und Brauchwasser, bis die Bewohner nach einer Dürre in den 1960er Jahren einen kleinen Stausee auf einer nahe gelegenen Insel anlegten. Erst in den 1990er Jahren wurde das Dorf an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen.

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  • Jade-Girdle Bridge (Jade-Gürtel-Brücke)

    Bei einem Spaziergang zur Jade-Girdle Bridge an der Südspitze von Yim Tin Tsai erleben Sie die vielfältige Natur der Insel mit ihren Mangrovenwäldern, in denen viele Schmetterlinge und Insekten zu Hause sind. Eine schmale Treppe führt Sie zur Jade-Gürtel-Brücke. Die Brücke wurde in den frühen 1950er Jahren von Hakka-Dorfbewohnern erbaut und verbindet Yim Tin Tsai mit der benachbarten Insel Kau Sai Chau. Sie ist einer der schönsten Orte der Insel mit einem Instagram-tauglichen Blick auf den atemberaubenden Ozean und die üppig grünen vorgelagerten Inseln.

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  • Essen und Trinken
    Sai Kung Town Centre

    Nach einer gemütlichen Wanderung um die Insel bietet es sich an, den Tag mit einem guten Essen oder einigen leckeren Snacks in der beschaulichen Küstenstadt Sai Kung ausklingen zu lassen. In den zahlreichen Restaurants an der Yi Chun Street und der Man Nin Street bekommen sie leichte Imbisse wie getoastete Sandwiches, süße Leckereien wie Apfelkuchen oder French Toast. Oder wie wäre es mit einem opulenten Meeresfrüchte-Menü in einem der chinesischen Restaurants am Wasser oder einem selbstgeräucherten Pulled Pork Burger, englischem Fish and Chips oder thailändischem Gemüsecurry?

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Anfahrt

Anreise nach Yim Tin Tsai

Am Ausgang C2 der MTR-Station Choi Hung liegt die Haltestelle des Minibusses 1A, der zur Endstation in der Nähe des Sai Kung-Piers fährt. Oder Sie nehmen den Bus 92 von der MTR Diamond Hill Station, der am Sai Kung Bus Terminus in der Nähe des öffentlichen Piers hält. Der Fahrkartenschalter für die Boote nach Yim Tin Tsai befinden sich in der Nähe des Minibusbahnhofs, direkt am Wasser. Die Fähre vom Sai Kung New Public Pier verkehrt in der Regel dienstags bis sonntags ab 10 Uhr. Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten.

Rückfahrt ab Yim Tin Tsai

Nehmen Sie die gleiche Fähre zurück zum Sai Kung New Public Pier. Die letzte Fähre fährt um 17 Uhr von Yim Tin Tsai ab. Ab dem Sai Kung New Public Pier verkehren viele Busse, Minibusse oder Taxis, die Sie zurück in die Stadt oder anderen Zielen bringen.

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Kunstwerke wie eine überlebensgroße Holzskulptur und ein farbenfroher Vogelhäuschenturm begrüßen die Besucher auf der winzigen, einst verlassenen Insel Yim Tin Tsai vor der Halbinsel Sai Kung. Die Insel, auf der sich einst ein katholisches Hakka-Dorf befand, blickt auf eine fast 300-jährige Geschichte zurück und beherbergt heute zahlreiche einzigartige Kulturerbestätten, darunter zwei von der UNESCO ausgezeichnete Attraktionen - die Salinen (oder Yim Tin, auf Kantonesisch), die den Namen der Insel prägten und die elegante, über hundert Jahre alte St. Josephs-Kapelle. Dutzende von Kunstwerken, die von Künstlern und Dorfbewohnern im Rahmen des Yim Tin Tsai Arts Festival seit 2019 gemeinsam geschaffen wurden, verwandeln den Ort in eine Art dynamisches Freilichtmuseum und einen Hotspot für Instagram-Fans.

Auftanken

In Yim Tin Tsai gibt es einen Dorfladen und einen Kiosk in der Nähe des Piers, der Getränke und lokale Snacks wie Hakka-Teigklöße und Tofupudding verkauft.

St Joseph’s Chapel

Die Geschichte der romanischen St. Josephs-Kapelle mit ihren Buntglasfenstern, dem rot-weißen Altar und der hohen Decke reicht mehr als ein Jahrhundert zurück. Das denkmalgeschütze Gebäude zeugt von der Christianisierung der Hakka-Inselbewohner und wurde 2005 bei den UNESCO Asia-Pacific Awards for Cultural Heritage Conservation mit dem Award of Merit ausgezeichnet. Übrigens: Die Mosaikstufen vor der Kapelle sind ein schöner Ort für unvergessliche Selfies...

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Yim Tin Tsai Heritage Exhibition Centre

Als sie 1920 gebaut wurde, war Ching Po die einzige Grundschule für Kinder aus Yim Tin Tsai und den umliegenden Dörfern. Nachdem die Dorfbewohner weggezogen waren, wurde sie 1997 endgültig geschlossen. Einer der beiden Klassenräume beherbergt heute eine Ausstellung über das Kulturerbe der Insel mit diversen Artefakten wie traditioneller Hakka-Kleidung, Haushaltsgegenständen und landwirtschaftliche Geräten - ein seltener Einblick in das Leben der Inselbewohner!

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Yim Tin Tsai Salt Pans

Die Yim Tin Tsai-Salinen sind die einzigen natürlichen Salinen Hongkongs - eine spannende Adresse für Menschen, die sich für die einst verlorene Kunst der Salzgewinnung interessieren, zumal freiwillige Helfer vor Ort erklären, wie die Salzgewinnung funktioniert. Beim Betreten der Salinen werden die Besucher von Sanctuary of Salt begrüßt, einer würfelförmigen Kunstinstallation in Form von Salzkristallen. Die Restaurierungsarbeiten an den Salinen wurden 2015 von der UNESCO mit einem Award of Distinction ausgezeichnet, weil sie "das Interesse an der frühen Geschichte Hongkongs neu entfachen".

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Die Salinen sind in der Regel fünfmal am Tag von 10:30 bis 15:30 Uhr für eine halbe Stunde geöffnet, und zwar immer dann, wenn die Kaito-Boote verkehren (meist Freitag bis Sonntag). Erkundigen Sie sich bei Ihrer Ankunft im Besucherzentrum nach dem nächsten möglichen Besuchstermin.

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The Salt and Light Preservation Centre

Das 2011 gegründete Salt and Light Preservation Centre setzt sich für den Erhalt der Kultur und Ökologie der Insel ein. Es dient auch als Besucherzentrum für Yim Tin Tsai. Zudem finden Sie hier originelle Souvenirs wie Flaschen mit Yim Tin Tsai-Salz und handgemachte Seifen aus besagtem Salz.

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Spring of Living Water

Dieser unauffällige Brunnen hinter einer Wiese ist die letzte Süßwasser-Quelle Hongkongs. Die Jahrhunderte-alte "Spring of Living Water" war die einzige Quelle für Trink- und Brauchwasser, bis die Bewohner nach einer Dürre in den 1960er Jahren einen kleinen Stausee auf einer nahe gelegenen Insel anlegten. Erst in den 1990er Jahren wurde das Dorf an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen.

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Jade-Girdle Bridge (Jade-Gürtel-Brücke)

Bei einem Spaziergang zur Jade-Girdle Bridge an der Südspitze von Yim Tin Tsai erleben Sie die vielfältige Natur der Insel mit ihren Mangrovenwäldern, in denen viele Schmetterlinge und Insekten zu Hause sind. Eine schmale Treppe führt Sie zur Jade-Gürtel-Brücke. Die Brücke wurde in den frühen 1950er Jahren von Hakka-Dorfbewohnern erbaut und verbindet Yim Tin Tsai mit der benachbarten Insel Kau Sai Chau. Sie ist einer der schönsten Orte der Insel mit einem Instagram-tauglichen Blick auf den atemberaubenden Ozean und die üppig grünen vorgelagerten Inseln.

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Sai Kung Town Centre

Nach einer gemütlichen Wanderung um die Insel bietet es sich an, den Tag mit einem guten Essen oder einigen leckeren Snacks in der beschaulichen Küstenstadt Sai Kung ausklingen zu lassen. In den zahlreichen Restaurants an der Yi Chun Street und der Man Nin Street bekommen sie leichte Imbisse wie getoastete Sandwiches, süße Leckereien wie Apfelkuchen oder French Toast. Oder wie wäre es mit einem opulenten Meeresfrüchte-Menü in einem der chinesischen Restaurants am Wasser oder einem selbstgeräucherten Pulled Pork Burger, englischem Fish and Chips oder thailändischem Gemüsecurry?

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Anreise nach Yim Tin Tsai

Am Ausgang C2 der MTR-Station Choi Hung liegt die Haltestelle des Minibusses 1A, der zur Endstation in der Nähe des Sai Kung-Piers fährt. Oder Sie nehmen den Bus 92 von der MTR Diamond Hill Station, der am Sai Kung Bus Terminus in der Nähe des öffentlichen Piers hält. Der Fahrkartenschalter für die Boote nach Yim Tin Tsai befinden sich in der Nähe des Minibusbahnhofs, direkt am Wasser. Die Fähre vom Sai Kung New Public Pier verkehrt in der Regel dienstags bis sonntags ab 10 Uhr. Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten.

Rückfahrt ab Yim Tin Tsai

Nehmen Sie die gleiche Fähre zurück zum Sai Kung New Public Pier. Die letzte Fähre fährt um 17 Uhr von Yim Tin Tsai ab. Ab dem Sai Kung New Public Pier verkehren viele Busse, Minibusse oder Taxis, die Sie zurück in die Stadt oder anderen Zielen bringen.

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