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Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

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Malls und Mansions

LUXE City Guides
  • von LUXE City Guides, von Calvin Sit

So etwas hatte Hongkong noch nie gesehen: Als das Harbour Terminal 1966 eröffnet wurde, war es das erste vollständig geschlossene, klimatisierte Einkaufszentrum Asiens und nur die erste Inkarnation des Shoppingpalastes, den wir heute als Harbour City . kennen. "Hongkong ist eine Stadt der Malls", sagt Stefan Al, ein niederländischer Architekt und Autor von "Mall City: Hong Kong’s Dreamworlds of Consumption", das die Entwicklung von Hongkongs Einkaufszentren dokumentiert.

Eigentlich reicht die Geschichte sogar noch weiter zurück. Als Hongkongs Bevölkerung in den 1950er Jahren boomte, wurden riesige Gebäude mit fantasievollen Namen wie Mirador Mansions, Champagne Court und Chungking Mansions' . gebaut. In den oberen Stockwerken befanden sich Wohnungen, in den unteren Etagen Einkaufspassagen. Nicht unbedingt schick oder besonders gehoben, fand man hier seit jeher vor allem Familienunternehmen, die einen interessanten Kontrapunkt zu Hongkongs glitzernden Einkaufszentren bilden.

Heute repräsentieren diese Malls und Mansions das gesamte Spektrum der Hongkonger Palette, von Beton bis Glitzer, mit vielen interessanten Produkten und leckeren Speisen. Von allen Vierteln der Stadt bietet Yau Tsim Mong die dichteste Konzentration dieser höchst unterschiedlichen Einkaufsparadiese. Auf dem Weg von der Star Ferry nach Mong Kok, kann man quasi von einem Einkaufszentrum zum nächsten hüpfen, und zwischendrin auch die eine oder andere Mansion mitnehmen, jede davon einzigartig. Das ist nicht nur ein Shoppingbummel, es ist eine kulturelle Erfahrung.

Eine Reise durch Malls und Mansions



Um das Original kommt man nicht herum. Heute erstreckt sich die Harbour City über zwei Millionen Quadratmeter, und es dauert mindestens 15 Minuten, um von einem Ende zum anderen zu laufen. Sie können hier durch 450 Geschäfte stöbern, in 60 Restaurants essen gehen oder sich im Kino einen Film ansehen. Und Sie müssen dabei nicht einmal Geld ausgeben, um den Ort zu genießen: Harbour Terminal enthüllte kürzlich eine neue fünfstöckige Erweiterung mit öffentlichen Aussichtsplattformen, die einen unvergleichlichen Blick über den Hafen bieten. Mit seiner unverbauten Sicht nach Westen ist es einer der besten Plätze in Hongkong, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Wenn Sie unter den riesigen Kampferbäumen der Haiphong Road nach Westen laufen, erleben Sie eine neue Generation von Einkaufszentren, die in den letzten Jahren eröffnet wurden. In den meisten anderen Städten der Welt erstrecken sich Einkaufszentren über eine riesige Landfläche - nicht so in Hongkong, wo der Platzmangel die Malls in die Höhe treibt. Wie zum Beispiel das The One mit seinen 29 Stockwerken. Im 17. bis 21. Stock dürfen sich die Geschäfte und Restaurants, darunter auch gehobene Etablissements, sogar über einen 270-Grad-Hafenblick freuen. Nicht weit entfernt erhebt sich das iSQUARE 31 Stockwerke in die Höhe, mit Bars und Restaurants auf den oberen Ebenen - darunter einige mit Terrassen, die einen weiten Blick über die Stadt bieten.

Ohne Bodenkontakt


Der vertikale Schub hat in den Einkaufszentren zu innovativen Veränderungen geführt. "[Ihre] Tentakel reichen tief in den Boden bis zu den U-Bahnsystemen oder sie verbinden sich über ein efeuartiges Netz von Brücken mit anderen Einkaufszentren", schreibt Stefan Al in seinem Buch. Das trifft sicherlich auf das Langham Place zu, das zum Mittelpunkt des geschäftigen Einkaufsviertel von Mong Kok geworden ist. Wenn man sich vier Stockwerke nach oben wagt, entdeckt man ein riesiges gläsernes Atrium voller Cafés, durch das ein schwindelerregender 83 Meter langer 'Expresscalator' führt, der die Besucher um weitere fünf Stockwerke nach oben bringt. Von dort aus können Sie The Spiral erkunden, eine runde Arkade, die sich vom neunten bis in den zwölften Stockwerk schraubt..

Ohne Bodenkontakt
Shopping-Nischen
Shopping-Nischen

Auch in anderer Hinsicht haben sich die Malls entwickelt. Das schillernde K11 MUSEA So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen mit seinem Mega-Mix aus gehobenem Einzelhandel, Destination-Dining und seiner geradezu musealen Kunstsammlung im Victoria Dockside ist quasi die neue Messlatte. Im Gegenstück, die K11 Art Mall So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen in Tsim Sha Tsui, hier findet man ebenfalls einen Ausstellungsraum, in dem regelmäßig kulturelle Veranstaltungen und Kunstausstellungen stattfinden. Andere Malls fokussieren sich absichtlich oder zufällig auf bestimmte Branchen. The Forest So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen in Mong Kok verkauft Sportbekleidung und Laufschuhe, im In's Point So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen findet man alte Sammlerstücke und im Argyle Centre So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen stöbern Jugendliche nach den neuesten Trends der Street-Fashion.

Tauchen Sie in mysteriöse "Mansions" ab

Und dann sind da noch die "Mansions" und ihr Sammelsurium an kleinen, manchmal geradezu mysteriösen Läden und Boutiquen. In Tsim Sha Tsui gibt es besonders viele davon, und man muss nicht weit laufen, bevor man auf eine dieser Einkaufspassagen stößt. Manchmal sind geradewegs eine Abkürzung, wie das Daily House, das die von Bäumen gesäumte Haiphong Road mit den Bars und Restaurants der Ashley Road verbindet.

Erwarten Sie das Unerwartete
Erwarten Sie das Unerwartete

Andere sind für sich schon Reiseziele. Champagne Court ist bekannt für seine Vintage-Kamera-Läden sowie für das Star Café aus den 1960er Jahren, in dem man Tomatensuppe und ein Stück Nostalgie bekommt. Dank seiner vielen Gästehäuser ist die Chungking Mansions eine Welt für sich, mit Snackbars im Erdgeschoss, die exzellenten Chai und Samosas servieren. Und wenn Sie zufällig in die Einkaufspassage des Wing Lee-Gebäudes So kommt man hin {{title}} Adresse {{address}} Webseite {{website}} Mehr Informationen an der Kimberley Road stolpern, stoßen Sie auf das Dol Dam Gil, ein alt eingesessenes koreanisches Restaurant mit einem unscheinbaren Erdgeschoss und einer unerwarteten grünen Terrasse im Obergeschoss. Das ist ziemlich überraschend - wie so vieles in den Malls und Mansions von Hongkong.

Gehen Sie gerne einkaufen? Dann schauen Sie sich die Liste der wichtigsten Einkaufszentren in Hongkong an.

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