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Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

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Instagram-Motive

Cheung Chau: Trendig und traditionell zugleich

von South China Morning Post (Morning Studio)

Die kleine, hantelförmige Insel Cheung Chau (wörtlich: „lange Insel“) hat eine Fläche von nicht einmal drei Quadratkilometern und ist bekannt für ihre unverwechselbare Uferpromenade voller bunter Fischerboote und Fischrestaurants. Dank der Sandstrände und familienfreundlichen Wanderwege ist die Insel seit langem ein beliebtes Ausflugsziel für Städter, die für ein paar Stunden dem hektischen Stadtleben entfliehen wollen. Kein Wunder, dass in den letzten Jahren immer mehr junge Leute auf die Insel gezogen sind – und viele moderne, Instagram-bekannte Cafés entstanden. Diese neuen, hippen Lokale harmonisieren durchaus mit den traditionellen Gebäuden wie beispielsweise dem Pak-Tai-Tempel, der im 18. Jahrhundert von Fischern zu Ehren des taoistischen „Meeresgottes“ errichtet wurde. Hier findet alljährlich das Cheung Chau Jiao Festival statt, auch bekannt als Cheung Chau Bun Festival.

  • Tung Wan und Kwun Yam Wan

    Am „Griff“ der hantelförmigen Form von Cheung Chau liegen der Fähranleger und das quirlige Geschäfts- und Wohnviertel mit seinen Gassen voller Nippes- und Designläden, Cafés, Bars und Restaurants. Ein kurzer Spaziergang in Richtung Osten bringt Sie von dort zum feinsandigen Strand von Tung Wan. Die Wasserqualität ist übrigens rund um die Insel sehr gut und und an klaren Tagen kann man den Süden der Hong Kong Island sehen.

    Schlendert man weiter in Richtung Süden, erreicht man einen Küstenweg unterhalb des Warwick Hotels. Auf den Felsen dort hinterließen die Bewohner der Bronzezeit, wie auch auf anderen Inseln vor Hongkong, Zeichnungen geometrischer Muster und Figuren, die an Menschen oder Monster erinnern und heute unter Denkmalschutz stehen. Folgt man dem Weg weiter, gelangt man zum Kwun Yam Beach mit seinem Windsurfing-Zentrum. Dieser kleine, aber beliebte Strand zieht viele Wassersportler wie Stand-Up-Paddler, Kajakfahrer und Kite-Surfer an. Wer lieber nur zuschaut, findet hier einige Bars und Cafés mit einem schönen Meerblick.

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  • Mini Great Wall

    Am Kwun Yam Beach beginnt der Mini Great Wall, ein 850 m langer, gepflasterter Wanderweg, der hinter dem Kwun Yam Beach und der Landzunge Chi Ma Hang entlang der Südostküste der Insel verläuft und allerhand seltsame Felsformationen aufweist: Eine Vase scheint man hier zu erkennen, einen Elefantenkopf und sogar einen Totenschädel. Von hier aus genießt man einen herrlichen Panoramablick auf das Meer – und auf zahlreiche Zugvogelarten, die hier gerne rasten. Diese Gegend ist daher auch bei Vogelbeobachtern sehr beliebt.

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  • San Hing Straße und Pak She Straße

    Dank der neuen, jungen Bewohner haben sich die San Hing Street und die Pak She Street in den letzten Jahren verändert und wirken regelrecht verjüngt. Für Besucher besonders interessant sind die peppigen Kunsthandwerksläden lokaler Künstler und die trendigen neuen Cafés mit ihren Instagram-tauglichen Leckereien wie Cold Brew und hausgemachten Earl Grey Tea Chiffon Cakes. Probieren Sie unbedingt die „lucky buns“ mit ihrem roten Stempel. Die gedämpften Hefeteilchen sind mit verschiedenen süßen Pasten aus Sesam, roten Bohnen oder Lotussamen gefüllt. Als kultige Snacks sind die „Glücksbrötchen“ typisch für das jährlich stattfindende „Bun Festival“, werden aber auch rund ums Jahr verkauft.

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  • Tai Hing Tai Road und Tai San Praya Road

    In der Tai Hing Tai Road und der Tai San Praya Road am südwestlichen Hafen der Insel gibt es traditionelle Köstlichkeiten wie Cheung Chaus berühmte Curry-Fischbällchen, gegrillten Tintenfisch nach Fischerart und Mango-Mochi, also Klebreisbällchen mit cremiger Mangofüllung. Gehen Sie auf kulinarische Entdeckungsreise oder schauen Sie in einem der nahe gelegenen neuen, trendigen Cafés, vorbei, die in den letzten Jahren eröffnet wurden.

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  • Pak Tai-Tempel

    Der historische taoistische Tempel ist auch als Yuk-Hui-Tempel bekannt und ist einer der ältesten Hongkongs. Er liegt nördlich des Hauptdorfes, wo die Pak She Street auf den Cheung Chau Family Walk trifft.

    Das beeindruckende Bauwerk wurde ursprünglich 1783 von den Fischern der Insel zu Ehren ihres Schutzgottes Pak Tai, dem „König des Nordens“ errichtet. Auf dem farbenfrohen, verzierten Ziegeldach halten zwei grün-goldene Drachen Wache. Jedes Jahr findet hier, auf dem Hauptplatz vor dem Pak-Tai-Tempel, das beliebte Cheung Chau Jiao Festival oder Cheung Chau Bun Festival statt, das 2011 in die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Ein besonders beliebter Teil des Festivals ist der Wettkampf, bei dem mutige Teilnehmer gegeneinander antreten, um „Brötchentürme“ zu erklimmen und so viele Hefe-Brötchen wie möglich zu ergattern.

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  • Nördlicher Aussichtspavillon und Pak Kok Tsui

    Der kurze, aber steile Cheung Chau Family Walk führt vom Pak Tai-Tempel zur Anhöhe an der Nordseite der Insel, wo der Cheung Chau North Lookout Pavilion einen wunderbaren Rundumblick auf die Tombolo-Formation der Insel bietet. Dies ist der Landstreifen, der ein kleines Inselchen Insel mit Cheung Chau verbindet – ein perfekter Ort für Instagram-Fans. Bei klarem Wetter sieht man auf der einen Seite die Lamma Island und auf der anderen Seite die Tsing-Ma-Brücke, die Lantau Island mit Hongkong verbindet. Falls es zeitlich passt: Lassen Sie sich nicht den Sonnenuntergang entgehen!

    Abenteuerlustige Wanderer laufen noch ein Stück gen Osten zur Halbinsel Pak Kok Tsui. Der dortige Tung Wan Chai Strand ist ebenfalls ein beliebter Aussichtspunkt. Von hier aus führt ein Weg durch einen kleinen Wald zurück zum lebhaften Teil der Insel.

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  • San Hing Praya und Pak She Praya Straße

    Folgt man der Uferpromenade in nördlicher Richtung, vorbei am Hauptpier und den Holzböcken, an denen die Bewohner Fische in der Sonne trocknen, erreicht man die San Hing Praya Street und die Pak She Praya Road mit ihren kantonesischen Fischrestaurants. Hier im Sonnenuntergang draußen schlemmen ist unschlagbar! Dabei wählt man entweder von der Speisekarte oder bringt selbst fangfrische Meeresfrüchte von den Fischern der Insel mit und lässt daraus in der Küche etwas zaubern. Wer sich damit nicht anfreunden kann, findet hier aber auch französische, thailändische und indische Restaurants, die ebenfalls Meeresfrüchte führen.

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Anfahrt

Fahrt nach Cheung Chau:

Die Fähren nach Cheung Chau legen vom Central Pier Nr. 5 ab, das gleich neben der MTR-Station Hong Kong liegt. Die Fahrt dauert 35 bis 60 Minuten.

Rückfahrt von Cheung Chau:

Die letzte Fähre zurück nach Central legt Montag bis Samstag um 23:45 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 23:30 Uhr ab.

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Cheung Chau: Trendig und traditionell zugleich

von South China Morning Post (Morning Studio)

Die kleine, hantelförmige Insel Cheung Chau (wörtlich: „lange Insel“) hat eine Fläche von nicht einmal drei Quadratkilometern und ist bekannt für ihre unverwechselbare Uferpromenade voller bunter Fischerboote und Fischrestaurants. Dank der Sandstrände und familienfreundlichen Wanderwege ist die Insel seit langem ein beliebtes Ausflugsziel für Städter, die für ein paar Stunden dem hektischen Stadtleben entfliehen wollen. Kein Wunder, dass in den letzten Jahren immer mehr junge Leute auf die Insel gezogen sind – und viele moderne, Instagram-bekannte Cafés entstanden. Diese neuen, hippen Lokale harmonisieren durchaus mit den traditionellen Gebäuden wie beispielsweise dem Pak-Tai-Tempel, der im 18. Jahrhundert von Fischern zu Ehren des taoistischen „Meeresgottes“ errichtet wurde. Hier findet alljährlich das Cheung Chau Jiao Festival statt, auch bekannt als Cheung Chau Bun Festival.

Tung Wan und Kwun Yam Wan

Am „Griff“ der hantelförmigen Form von Cheung Chau liegen der Fähranleger und das quirlige Geschäfts- und Wohnviertel mit seinen Gassen voller Nippes- und Designläden, Cafés, Bars und Restaurants. Ein kurzer Spaziergang in Richtung Osten bringt Sie von dort zum feinsandigen Strand von Tung Wan. Die Wasserqualität ist übrigens rund um die Insel sehr gut und und an klaren Tagen kann man den Süden der Hong Kong Island sehen.

Schlendert man weiter in Richtung Süden, erreicht man einen Küstenweg unterhalb des Warwick Hotels. Auf den Felsen dort hinterließen die Bewohner der Bronzezeit, wie auch auf anderen Inseln vor Hongkong, Zeichnungen geometrischer Muster und Figuren, die an Menschen oder Monster erinnern und heute unter Denkmalschutz stehen. Folgt man dem Weg weiter, gelangt man zum Kwun Yam Beach mit seinem Windsurfing-Zentrum. Dieser kleine, aber beliebte Strand zieht viele Wassersportler wie Stand-Up-Paddler, Kajakfahrer und Kite-Surfer an. Wer lieber nur zuschaut, findet hier einige Bars und Cafés mit einem schönen Meerblick.

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Mini Great Wall

Am Kwun Yam Beach beginnt der Mini Great Wall, ein 850 m langer, gepflasterter Wanderweg, der hinter dem Kwun Yam Beach und der Landzunge Chi Ma Hang entlang der Südostküste der Insel verläuft und allerhand seltsame Felsformationen aufweist: Eine Vase scheint man hier zu erkennen, einen Elefantenkopf und sogar einen Totenschädel. Von hier aus genießt man einen herrlichen Panoramablick auf das Meer – und auf zahlreiche Zugvogelarten, die hier gerne rasten. Diese Gegend ist daher auch bei Vogelbeobachtern sehr beliebt.

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San Hing Straße und Pak She Straße

Dank der neuen, jungen Bewohner haben sich die San Hing Street und die Pak She Street in den letzten Jahren verändert und wirken regelrecht verjüngt. Für Besucher besonders interessant sind die peppigen Kunsthandwerksläden lokaler Künstler und die trendigen neuen Cafés mit ihren Instagram-tauglichen Leckereien wie Cold Brew und hausgemachten Earl Grey Tea Chiffon Cakes. Probieren Sie unbedingt die „lucky buns“ mit ihrem roten Stempel. Die gedämpften Hefeteilchen sind mit verschiedenen süßen Pasten aus Sesam, roten Bohnen oder Lotussamen gefüllt. Als kultige Snacks sind die „Glücksbrötchen“ typisch für das jährlich stattfindende „Bun Festival“, werden aber auch rund ums Jahr verkauft.

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Tai Hing Tai Road und Tai San Praya Road

In der Tai Hing Tai Road und der Tai San Praya Road am südwestlichen Hafen der Insel gibt es traditionelle Köstlichkeiten wie Cheung Chaus berühmte Curry-Fischbällchen, gegrillten Tintenfisch nach Fischerart und Mango-Mochi, also Klebreisbällchen mit cremiger Mangofüllung. Gehen Sie auf kulinarische Entdeckungsreise oder schauen Sie in einem der nahe gelegenen neuen, trendigen Cafés, vorbei, die in den letzten Jahren eröffnet wurden.

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Pak Tai-Tempel

Der historische taoistische Tempel ist auch als Yuk-Hui-Tempel bekannt und ist einer der ältesten Hongkongs. Er liegt nördlich des Hauptdorfes, wo die Pak She Street auf den Cheung Chau Family Walk trifft.

Das beeindruckende Bauwerk wurde ursprünglich 1783 von den Fischern der Insel zu Ehren ihres Schutzgottes Pak Tai, dem „König des Nordens“ errichtet. Auf dem farbenfrohen, verzierten Ziegeldach halten zwei grün-goldene Drachen Wache. Jedes Jahr findet hier, auf dem Hauptplatz vor dem Pak-Tai-Tempel, das beliebte Cheung Chau Jiao Festival oder Cheung Chau Bun Festival statt, das 2011 in die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Ein besonders beliebter Teil des Festivals ist der Wettkampf, bei dem mutige Teilnehmer gegeneinander antreten, um „Brötchentürme“ zu erklimmen und so viele Hefe-Brötchen wie möglich zu ergattern.

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Nördlicher Aussichtspavillon und Pak Kok Tsui

Der kurze, aber steile Cheung Chau Family Walk führt vom Pak Tai-Tempel zur Anhöhe an der Nordseite der Insel, wo der Cheung Chau North Lookout Pavilion einen wunderbaren Rundumblick auf die Tombolo-Formation der Insel bietet. Dies ist der Landstreifen, der ein kleines Inselchen Insel mit Cheung Chau verbindet – ein perfekter Ort für Instagram-Fans. Bei klarem Wetter sieht man auf der einen Seite die Lamma Island und auf der anderen Seite die Tsing-Ma-Brücke, die Lantau Island mit Hongkong verbindet. Falls es zeitlich passt: Lassen Sie sich nicht den Sonnenuntergang entgehen!

Abenteuerlustige Wanderer laufen noch ein Stück gen Osten zur Halbinsel Pak Kok Tsui. Der dortige Tung Wan Chai Strand ist ebenfalls ein beliebter Aussichtspunkt. Von hier aus führt ein Weg durch einen kleinen Wald zurück zum lebhaften Teil der Insel.

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San Hing Praya und Pak She Praya Straße

Folgt man der Uferpromenade in nördlicher Richtung, vorbei am Hauptpier und den Holzböcken, an denen die Bewohner Fische in der Sonne trocknen, erreicht man die San Hing Praya Street und die Pak She Praya Road mit ihren kantonesischen Fischrestaurants. Hier im Sonnenuntergang draußen schlemmen ist unschlagbar! Dabei wählt man entweder von der Speisekarte oder bringt selbst fangfrische Meeresfrüchte von den Fischern der Insel mit und lässt daraus in der Küche etwas zaubern. Wer sich damit nicht anfreunden kann, findet hier aber auch französische, thailändische und indische Restaurants, die ebenfalls Meeresfrüchte führen.

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Fahrt nach Cheung Chau:

Die Fähren nach Cheung Chau legen vom Central Pier Nr. 5 ab, das gleich neben der MTR-Station Hong Kong liegt. Die Fahrt dauert 35 bis 60 Minuten.

Rückfahrt von Cheung Chau:

Die letzte Fähre zurück nach Central legt Montag bis Samstag um 23:45 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 23:30 Uhr ab.

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