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Entschuldigung, das habe ich nicht verstanden

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Lassen Sie sich diese 10 Hongkonger Kunst- und Kultur-Aktivitäten nicht entgehen

Localiiz
  • von Localiiz
In Hong Kong wurden zahlreiche neue Kunst- und Kultureinrichtungen eröffnet

In den letzten zehn Jahren hat Hong Kong eine wahre Kunst-Renaissance erlebt, überall in der Stadt wurden internationale und einheimische Kunstzentren gegründet, die sich in und um die historischen Viertel Central, Sham Shui Po und den neu entwickelten Kulturbezirk West Kowloon konzentrieren. Lokale Kultur und ihre Traditionen bekamen dabei eine besondere Bedeutung und erfahren eine neue Wertschätzung – Ausdruck einer zunehmenden Reflektion und Introspektion der Stadtbewohner. Lust auf eine Horizonterweiterung oder einen Ausflug in die Welt der Kunst und Kultur? Dann finden Sie hier jede Menge Möglichkeiten. 

Das HKMOA beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Antiquitäten und moderner Kunst

Bilder: Hong Kong Museum of Art

Hong Kong Museum of Art

Das Hong Kong Museum of Art wurde 1962 gegründet und war das erste öffentliche Kunstmuseum der Stadt. Im Laufe der Jahre hat das HKMoA eine fantastische Sammlung von über 17.000 Objekten und Werken aus seinen vier Hauptbereichen zusammengetragen: Chinesische Antiquitäten, moderne und lokale Kunst aus Hong Kong, chinesische Malerei und Kalligrafie sowie „China trade art“, also Werke, die bewusst für den Export geschaffen wurden. Darüber hinaus werden in wechselnden Ausstellungen und internationalen Präsentationen moderne Installationen und westliche Kunst gezeigt.

Entdecken Sie chinesische Kunst und Kultur im Hong Kong Palace Museum

Bilder: Hong Kong Palace Museum

Hong Kong Palace Museum

Das im Juli dieses Jahres eröffnete Hong Kong Palace Museum ist ein gemeinsames Projekt der West Kowloon Cultural District Authority und des Pekinger Palastmuseums. Es hat sich zum Ziel gesetzt, eine führende Institution der chinesischen Kunst und Kultur zu werden und gleichzeitig den Dialog zwischen den Zivilisationen der Welt zu fördern. Es zeigt nicht nur wertvolle Artefakte aus dem Pekinger Palastmuseum und anderen bedeutenden Kultureinrichtungen der ganzen Welt, sondern führt auch öffentliche Programme zur Förderung der Kreativität und interdisziplinärer Zusammenarbeit durch.

K11 MUSEA verbindet Kunst, Kultur und Shopping

K11 MUSEA

Das K11 MUSEA ist ein bahnbrechendes Kultur- und Shoppingzentrum im Hafenviertel Victoria Dockside in Tsim Sha Tsui. Es bietet nicht nur hochwertige Designerwaren und außergewöhnliche Restaurants, sondern auch einmalige Kunst-, Kultur-, Natur- und Einkaufserlebnisse. Kunst ist ein integraler Bestandteil des Projekts – zum Beispiel stößt man immer wieder auf groß Installationen mitten auf den Gehwegen oder an den Seitenwänden. Außerdem finden hier zahlreiche Kunstveranstaltungen, Gemeinschaftsprojekte und Workshops statt, sodass es sich auch lohnt den Komplex mehrfach zu besuchen.

Erleben Sie moderne und zeitgrnössische visuelle Kunst im M+

M+

Das M+ ist eines der weltweit größten Museen für moderne und zeitgenössische visuelle Kultur und befindet sich im West Kowloon Cultural District von Hong Kong. Das Ende 2021 eröffnete Museum ist 65.000 Quadratmeter groß und widmet sich visueller Kunst, Design und Architektur, bewegten Bildern und der visuellen Kultur Hong Kongs des 20. und 21.Jahruhunderts. Es gibt 33 Galerien sowie eine Reihe von öffentlichen Ausstellungsbereichen, Geschäften, Restaurants und Cafés sowie Aussichtspunkten, die einen wunderbaren Blick auf das Wasser bieten.

Xique Centre

Xiqu-Centre

Das am östlichen Ende des West Kowloon Cultural Districts gelegene Xiqu Centre ist ein preisgekrönter Veranstaltungsort, an dem Weltklasse-Aufführungen der kantonesischen Oper und anderer regionaler Formen der chinesischen Oper (xiqu) gezeigt werden. Im größeren der beiden Theater, dem Grand Theatre, spielen einige der besten Ensembles der Region. Im gemütlicheren Tea House Theatre, das im Stil der Teehäuser aus dem frühen 20. Jahrhundert in Hong Kong gehalten ist, findet die Tea House Theatre Experience statt – eine erzählte Aufführung kantonesischer Opernausschnitte, die sich perfekt für Einsteiger eignet. Im Xiqu Centre finden außerdem regelmäßig Filmvorführungen, Workshops, Vorträge, Ausstellungen und Führungen statt. Mit seinem einladenden Atrium, den Restaurants und Cafés und dem Geschenkeladen, der sich auf Xiqu-Produkte spezialisiert hat, ist das Xiqu Centre der perfekte Ort, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen.

Ikonische Kunst aus Neonröhren

Der Neonschild-Workshop

Hong Kongs Leuchtreklamen sind berühmt und ein leuchtendes Symbol des Wirtschaftsbooms der 1960er Jahre. In den Glanzzeiten der Leuchtreklame-Industrie gab es über 400 Handwerker, die täglich Leuchtreklamen für Geschäfte bogen und formten. Heute sind die meisten Neonreklamehersteller bis auf wenige im Ruhestand. Meister Wu Chi Kai ist seit über 30 Jahren in der Branche tätig und arbeitete früher in Hong Kongs größter Neonlichtfirma Nam Wah. Auch heute fertigt Meister Wu noch Neonschilder für kommerzielle Zwecke, bietet aber auch Workshops für Interessierte an, die sich an dieser aussterbenden Kunst versuchen wollen.

Tai Kwun, wo Vergangenheit und Gegenwart in Hong Kong aufeinandertreffen

Tai Kwun

Tai Kwun ist eines der Kunst- und Kulturzentren Hong Kongs und eines der größten gemeinnützigen Projekte der Stadt, das sich die Wiederbelebung der lokalen Kultur, des kulturellen Erbes und der Kunst auf die Fahnen geschrieben hat. Das Gelände umfasst drei denkmalgeschützte Gebäude – die ehemalige Central Police Station, die Central Magistracy (Magistratsverwaltung) und das Victoria-Gefängnis – sowie einige neue Gebäude, wie das Kunstmuseum JC Contemporary und das Theater JC Cube. In ihnen allen werden rund ums Jahr kulturelle Veranstaltungen, thematische Kunstausstellungen, interaktive öffentliche Programme sowie eine Vielzahl lebendiger und umfassender Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und darstellender Künste veranstaltet. Auf dem Gelände befinden sich auch allerhand interessante Bars, Restaurants und Shops.

Tai Nan Street und das nahe gelegenes Kunstviertel

Sham Shui Po war in Hong Kongs industriellen Zeiten voller Fabriken und Werkstätten, hat sich aber längst in eine künstlerische Gegend mit vielen kulturellen und kreativen Einrichtungen verwandelt. Vor allem in der Tai Nan Street findet man aufregende hybride Konzepte und Künstler-Initiativen. In Mudheytong lernen Sie die Keramikkunst kennen, können an Töpferkursen teilnehmen und entdecken vielleicht eine ganz neue künstlerische Ader. Aurora Leathercraft wiederum ist eines von mehreren Geschäften in der Gegend, die sich auf handgefertigte Lederwaren und Lederhandwerkskurse spezialisiert haben und sich dabei auf die Geschichte des Viertels als Zentrum der Textilherstellung berufen, während Savon Workshop natürliche, handgemachte Seifen bietet und Kurse in Seifenherstellung gibt. Oder lassen Sie sich von den Füllfederhaltern und der Farbtinte von Muze Pens zu kalligraphischen Kunstwerken inspirieren.

In The Mills warten Märkte, Veranstaltungen, Ausstellungen und kleine Shops.

The Mills

The Mills ist ein wegweisendes Revitalisierungsprojekt, das Hong Kongs Industriegeschichte und kreative Zukunft vereint. Die ehemalige Nan Fung Cotton Mills war zur industriellen Blütezeit Hong Kongs das Herzstück des historischen Unternehmens Nan Fung Textiles Limited. Es ist Schauplatz zahlreicher Ausstellungen und kommunaler Veranstaltungen und beherbergt höchst unterschiedliche Unternehmen, von Tech-Start-ups über lokale Geschäfte, traditionelle Cafés, Bars und Restaurants bis hin zum CHAT (Centre for Heritage, Arts and Textile) – einem gemeinnützigen Kunstzentrum, das Ausstellungen und kulturelle Aktivitäten veranstaltet und Textilkunst, Geschichte und Wissenschaft miteinander verbindet. Begeisterte Fotografen sind hier absolut richtig und sollten unbedingt die Wandmalereien am Eingang, die charakteristische alte Treppe und den grünen Park auf dem Dach ablichten.

Ein Blick in Hong Kongs Vergangenheit im The Shophouse

The Shophouse

Diese Galerie ist in einem traditionellen, denkmalgeschützten Tong-Lau-Gebäude aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg untergebracht. Auch nach der Restaurierung sind noch viele typische Details zu sehen, wie der „Shanghai-Putz“ an der Fassade, schmiedeeiserne Fensterrahmen, handbemalte Fliesen und Terrazzoböden. In dem fünfstöckigen Gebäude werden auf jeder Etage unterschiedliche Ausstellungen von außergewöhnlichen Künstlern gezeigt. Für die Pause zwischendurch gibt es im Erdgeschoss eine Tee- und Kaffeebar.

 


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