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So geht Shopping-Extase in Hongkong

So geht Shopping-Extase in Hongkong

 

“Retail therapy”, (wörtlich: Einzelhandels-Therapie) – nennen es die Hongkonger, wenn man ausgiebig und mit Leidenschaft shoppen geht – und die müssen es wissen! Wo sonst gibt es so viele bunte und auch noch günstige Shopping-Gelegenheiten wie in Hongkong?

Für alle, die ein wenig Überblick in der Füll der Märkte, Einkaufszentren und Geschäfte suchen, hier der ultimative Shopping Guide:

Tag 1 Stanley Market und Wong Chuk Hang

Morgens – Stanley Market

Stanley ist eines der ältesten Fischerdörfer Hongkongs – und mittlerweile auch Shopping-Himmel.

Hunderte von Händler drängen sich in den Gassen des Marktes: Kleidung, Accessoires, Spielwaren und Taschen, Kunsthandwerk, Krimskrams und Gemälde – kurzum, alles, was sich irgendwie als Souvenir eignet und noch ein bisschen mehr gibt es hier.

Für den Boxenstopp zwischendurch geht es in den ersten Stock des Murray House, ein 160 Jahre altes Kolonialgebäude mit diversen Restaurants, die alle eines gemeinsam haben: eine wunderbare Aussicht aufs Meer.

Nachmittags – Wong Chuk Hang 

Wo früher die Schornsteine Rauchten, haben heute etliche Haushaltswaren-Geschäfte wie Mirth und Manks, Designerläden, Galerien wie Spring Workshop oder Charbon Art Space und allerhand Restaurants eine Heimat gefunden. Für alle, die sich für Inneneinrichtung und Kunst begeistern können ist der ehemalige Industriekomplex im Süden von Hongkong Island ein echter Shopping-Himmel. In der Kaffeepause empfiehlt sich ein Stopp bei Sensory Zero: Die Baristas des Cafés brauen den vielleicht besten Kaffee der Stadt.

Tag 2 Hong Kong Island

Früh morgens – The Peak 

Mit der berühmten Peak Tram geht es rauf auf den höchsten Berg von Hong Kong Island und seinem grandiosen Blick über den Victoria Harbour. Aber auch die Markengeschäfte der Peak Galleria sind einen Blick wert.

Tai Yuen Street, Wan Chai

Zurück in Wan Chai ist der Straßenmarkt der Tai Yuen Street eine echte Farbenexplosion: Spielzeug, festliche Dekorationen, Glücksbringer und Papierwaren bieten die Händler an, und das schon so lange, dass sich manch ein Hongkonger direkt in die Kindheit zurückversetzt fühlt.

Nachmittags – Central and Soho 

Dicht an dicht stehen die Kaufhäuser und Geschäfte im Herzen des Finanzdistrikts. Wer sich nicht für Luxuswaren und edle Mode begeistern kann, findet auf der Li Yuan Street echtes Asien-Flair.

Abends – Lan Kwai Fong 

Nach einem harten Tag auf der Jagd nach Schnäppchen und Souvenirs wartet die Belohnung in Form eines exquisiten Cocktails und Gourmet-Abendessen in Lan Kwai Fong. In LKF, wie die Einheimischen sagen, haben sich mehr als mehr als 90 Restaurants und Bars eingerichtet. Gut, dass hier bis in die Morgenstunden gefeiert wird, Zeit genug, die eine oder andere Bar auszuprobieren.

Tag 3 Kowloon

Morgens – Star Ferry 

Auf der Fähre von Central nach Tsim Sha Tsui die Nase in den Wind halten und die Skyline rund um den Victoria Harbour bewundern, das ist ein echter Hongkonger Klassiker und ein Stil-echter Einstieg nach Tsim Sha Tsui. Günstig ist es übrigens auch, denn das Ticket kostet gerademal HK$2.50 (rund 27 Euro-Cent) an Wochentagen und HK$3.40 (37 Euro-Cent) am Wochenende.

Tsim Sha Tsui 

Der Distrikt an der Südspitze von Kowloon ist ein gigantischer Basar mit einer schier unendlichen Zahl an Ständen, Geschäften, Märkten und Einkaufszentren, wie beispielsweise

  • Harbour City
  • 1880 Heritage
  • iSQUARE
  • The One
  • Granville Road
  • Nathan Road

Nachmittags – Straßenmärkte 

Der Weg über die Nathan Road nach Norden ist auch eine kleine Zeitreise durch einige der ältesten Gebiete der Stadt. Mongkok, Yau Ma Tei und Sham Shui Po sind bekannt für ihre günstigen Straßenstände und Märkte – und natürlich die leckeren Snacks, die Energie geben für ein oder zwei weitere Stunden Shopping.

Abends – Nachtmärkte 

Auf einem Spaziergang über die gut besuchten Märkte Ladies Market und Temple Street Market heißt es feilschen und vergleichen. Für Atmosphäre sorgen auch die Opernsänger und Wahrsager, die ihre Künste zwischen den Ständen darbieten. Falls noch ein bisschen Zeit bleibt lohnt sich auch der Besuch des Tin Hau Temple an der Temple Street.

 

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