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Dim Sum

Gäbe es ein einziges typisches Gericht der Hongkonger Küche auszuloben, es wären die Dim Sum: Wörtlich bedeutet der Name "Herzenshäppchen" und wer je zu den kleinen Teigtaschen gegriffen hat, weiß, warum.

Hongkong im Täschchen – Dim Sum

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Dim Sum kommen in allen Größen, Formen und Füllungen daher, mit zahlreichen Soßen, jedes einzelne von ihnen ein kleines Meisterwerk. Serviert werden die gedämpften oder frittierten Leckereien meist im Bastkörbchen. Sie alle durchzuprobieren, dürfte auch dem fleißigen Gourmet kaum gelingen – es sind einfach zu viele. Nur eines haben alle Dim Sum gemeinsam: Es ist unglaublich schwer nicht doch noch ein allerletztes Teigtäschchen zu genießen. Klassischerweise isst man Dim Sum zwischen Vormittag und Mittagessen – eine Art Hongkonger Brunch also. Zwar gibt es die kleinen Teigtaschen auch an Straßenständen (man erkennt sie an den meterhohen Stapeln von Bambuskörben), besonders groß ist die Auswahl jedoch in speziellen Dim Sum Restaurants. Sprachschwierigkeiten muss hier niemand befürchten: Die kleinen Häppchen werden auf meist Servierwagen durch das Restaurant gefahren, die Gäste bedienen sich selbst. Beim Bezahlen zählt man einfach die Teller.

Dies sollte man unbedingt probieren:

Siumai (Shaomai)

Gefüllte Teigtaschen mit Schweinefleisch, Eierflocken und Shrimps.

Siulungbau (Xiaolongbao)

„Drachentäschchen“ mit Hackfleisch- und Brühefüllung.

Wan Tan (Hundun)

Frittierte Teigtaschen mit Fleisch und oder Seafood.

Jindeui (Zhimaqiu)

Sesambällchen mit süßer Rote-Bohnen-Paste.

Ha Gao (Xiajiao)

Teigtäschchen aus Klebreis mit Shrimpsfüllung.

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