Macao

Macao

Dank des charmanten Miteinanders von portugiesischer und chinesischer Kultur ist es kein Wunder, dass die komplett erhaltene Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Geradezu dramatisch ist der Kontrast zwischen dem historischen Zentrum und den hypermodernen Luxus-Hotels, Weltklasse-Resorts, Vergnügungsparks und modernen Shopping Malls sowie den verschiedenen Ausstellungs- und Kongresszentren.

Macao lockt mit leckerer Küche, einem atemberaubenden nächtlichen Lichtermeer und einem vollen Eventkalender mit Veranstaltungen wie dem Macao Kunstfestival, dem Internationalen Drachenbootrennen, dem Macao Feuerwerkfestival sowie dem Macau Food Festival und dem Macau Grand Prix.

Die Ruinen von St.Paul
Eigentlich handelt es sich bei den Ruinen von St. Paul - dem Wahrzeichen Macaos schlechthin - um die Fassade der Kirche der Mutter Gottes aus dem Jahre 1602-1640, die 1835 von einem Feuer zerstört wurde sowie die Überreste des benachbarten St. Pauls College, das ebenfalls niederbrannte. Die Kirche Mutter Gottes, das College und das Fort sind allesamt Bauten der Jesuiten und bildeten quasi die "Akropolis" von Macao. Die Überreste des St. Pauls College erinnern an die erste westliche Universität Asiens und ihr umfassendes akademisches Programm.


Die Ruinen von St.Paul

Der A-Ma-Tempel
Lange bevor Macao gegründet wurde stand hier bereits der A-Ma-Tempel. Er wurde 1488 zu Ehren der Götting Mazu, der Patronin der Fischer, erbaut. Die Anlage umfasst zahlreiche Gebäude wie den Eingangspavillon, den Torbogen der Erinnerung, eine Gebetshalle, die Halle des Wohlwollens, die Halle der Bodhisattwa Guanyin und einen weiteren buddhistischen Pavillon. Der ursprünglich daoistische Tempel beinhaltet also auch buddhistische und konfuzianische Elemente - ein perfektes Beispiel für das harmonische Miteinander der Religionen in der chinesischen Kultur.


Der A-Ma-Tempel

Das Fort
Von den Jesuiten in den Jahren 1617 bis 1626 erbaut, war das Fort einst die wichtigste militärische Verteidigungsanlage der Stadt. Mit Kanonen, Kasernen, Brunnen und einem Waffenlager sowie Vorräten ausgestattet, konnten sie hier eine bis zu zweijährige Belagerung überstehen. Aber auch architektonisch ist das Bauwerk interessant: Das 10.000 Quadratmeter große Fort hat die Form eines Trapezes, die vier Ecken wurden jeweils zu Bollwerken ausgebaut.


Das Fort

Webseite: de.macaotourism.gov.mo

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